Blog 2018

 

12.1.

Mir ist schlecht und übel. Wieder ein Anruf. Mag ich gar nicht. Zurückrufen, das ist alleine schwer. Zusammen etwas leichter, aber immer noch schwierig genug. Warum macht mir diese Person solche Angst? Wahrscheinlich ist es die Machtposition, das Gefühl unterlegen zu sein und keine Rechte zu haben. Fühlt sich nicht gut an, eigentlich sogar ziemlich schlecht. Mein Herz klopft schnell, die Finger zittern. Stress Symptome, ziemlich üble. Muss jetzt weiter, bis dann.

 

9.1.

Zum Glück nur ein Traum

heute Nacht habe ich etwas Schlimmes geträumt. Unser Körper war noch nicht erwachsen, sondern vielleicht zehn Jahre alt. Ich liege in einem fremden Bett. Ein Mann steht vor mir. Erzieht mich einfach aus. Ich mag das nicht. Mir ist kalt und ich fühle mich so nackig. Dann zieht er sich aus. Sein Gesicht kann ich nicht sehen und er hat eine komische Maske auf. Er nimmt seinen Gürtel und haut damit auf meine Beine. Das tut weh: er sagt "du willst es doch auch!" Ich will laut schreien "nein", aber irgendwie ist meine Stimme weg. Dann liegt der plötzlich auf mir. Es fühlt sich so an als würde er mich erdrücken. Er ist so schwer und stinkt nach Bier und Schweiß. Ich regle mich so! Zum Glück wache ich auf an dieser Stelle. Ich weiß, dass ich heute in Sicherheit bringen unser Körper erwachsen ist. Trotzdem fühlt sich im Traum die Vergangenheit so echt an. Ich bin übrigens ein Mädchen von den Schmetterlingen. Heute geht es mir gut weil mir niemand mehr weh tut. Am liebsten schaue ich am Computer "Schloss Einstein".

 

5.1.

Wir wünschen euch allen ein gutes Neues Jahr!

Sich lieb haben: Wir haben euch sehr lieb. Nie hätten wir gedacht, dass wir einen Menschen so vertrauen können. Als Kind haben Vertrauen nie gelernt. Wir wissen dass wir euch bedingungslos vertrauen können. Ihr seid die wichtigsten Menschen in unserem Leben. Wenn wir in euren Armen liegen fühlen wir uns geborgen. Wir können alles um uns herum vergessen… Schmetterlinge

So sah unser Silvestertag aus. Zunächst einmal haben wir lange geschlafen, fast bis Mittag. Haben es wohl beide gebraucht. Nach einem leckeren Frühstück mit Kaffee für die Großen und Kakao für die Kleinen machen wir uns fertig zu einem kleinen Ausflug. Wir wollen ein Stück raus aus der Stadt und Landluft schnuppern. Dafür haben wir ein wunderschönes kleines Plätzchen gefunden, zu dem wir immer wieder fahren. Dort fühlen wir uns sehr wohl. Wenn wir dann gegen frühen Abend wieder zu Hause sind werden wir das Raklett essen vorbereiten. Unsere beiden Kaninchen müssen an diesem  Abend ihren Balkon verlassen, da die Knallerrei sie in Angst und Schrecken versetzt. Außerdem sollten wir für die Beide den Stress so gering wie möglich halten wegen ihrer e.c. Deshalb dürfen sie den Abend bis in die Nacht in unserem Flur verbringen. Das kennen die Beiden nun schon zu genüge und vor allem einer von beiden wird darauf wenig Lust haben. Kann man jedoch nicht ändern. Er mag sich nämlich nicht gerne hoch nehmen lassen, bei dem anderen Kaninchen ist es nicht so schwierig. Doch wenn er erst mal auf meinem Schoß sitzt genießt er es gestreichelt zu werden. Freuen uns schon sein warmes Fell zu spüren zu können. So gegen 23:00 Uhr werden wir dann Blei Gießen, um Mitternacht werden wir raus auf den Balkonen fahren. Dort möchte L. ein paar Feuerwerksfotos machen, naja wahrscheinlich werden es eher sehr viele. Bis die Kaninchen wieder raus dürfen vergeht dann noch etwas Zeit. Soviel für den Moment, bis bald.